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	<description>Tutorials by magbiz.net</description>
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		<title>Geld verdienen im Internet mit Erotik</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ak]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteigerfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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		<description><![CDATA[Um im Internet mit Erotik Geld zu verdienen, benötigt man zwei Dinge: Erstens Besucher, die zu Kunden werden. Zweitens etwas, wofür diese Besucher/Kunden bereit sind, Geld auszugeben. In dem vorliegenden Artikel geht es darum, was du deinen Besuchern anbieten kannst, um sie zu Kunden zu machen – und welche Rolle Partnerprogramme dabei spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ein Besucher zu einem Kunden wird, musst du ihm einen Mehrwert bieten, den er nirgendwo kostenfrei bekommen kann. Das wird angesichts einer steigenden Anzahl von so genannten Tubes (Portalen, auf denen jedermann kostenlos Videos hochladen und auch ansehen kann) immer schwieriger. Nicht nur für die Film- und Musikindustrie, auch für die Erotikbranche stellen Tubes ein immer größeres Problem dar, denn auf ihnen kann sich ein Besucher völlig kostenfrei unzählige Erotikvideos aus allen möglichen Themenfeldern und Nischen ansehen – so oft und lang er möchte. Was sich dabei besonders verheerend auswirkt, ist die Tatasche, dass viele der dort abrufbaren Videos nicht legal hochgeladen wurden. Teilweise nämlich werden Tubes durchaus von Erotikportalen gezielt für Promotion benutzt, indem sie kurze Clips und Teaser dort veröffentlichen und darin/dabei auf das eigene Angebot verwiesen. Überwiegend jedoch stammen die Videos von Usern, die sie entweder selbst gedreht haben oder zuvor irgendwo anders heruntergeladen. Wenn ein User ein selbstgedrehtes Erotikvideo veröffentlicht, ist dagegen natürlich nichts zu sagen. Es ist sein gutes Recht, mit selbst produziertem Material zu machen, was immer er möchte. Problematisch wird die Sache jedoch, wenn fremdes Material ohne Vorliegen einer Genehmigung durch den Urheber oder Inhaber der Nutzungsrechte (weiter) verbreitet wird. Jedes Video (mit Ausnahme der rein privaten Amateurvideos von Usern) kostet aber Geld in der Produktion. Darsteller wollen bezahlt werden, Kameraleute, Cutter. Bei professionellen Produktionen noch einige mehr. Damit sich eine Produktion wirtschaftlich trägt, kann das dabei entstandene Material nur im Austausch gegen Geld an einen Kunden weitergegeben werden. Dabei ist klar: Je teurer die Produktion, desto öfter muss das Material verkauft werden, um die Produktionskosten zu decken. Hier kommen nun die Tubes ins Spiel und entfalten ihr ganzes zerstörerisches Potenzial: Weil erotisches Videomaterial nicht durch so genanntes DRM* (Digital Rights Management) geschützt ist, kann es problemlos per E-Mail, FTP, Peer-to-Peer-Networks oder eben Tubes verbreitet werden. Um ein bestimmtes Video sehen zu können, ist es also nicht – wie früher – erforderlich, dass jeder (Besucher/Kunde) sich einzeln dafür auf einem Portal registrieren und einen Zugang zum Videobereich kaufen muss. Heute genügt es, wenn EIN Besucher/Kunde sich einen Zugang kauft, das Video dort runter- und dann auf Tubes hochlädt. Alle anderen Besucher/Kunden, die sich vor der Existenz von Tubes ebenfalls einen Zugang gekauft hätten bzw. hätten kaufen müssen, haben nun die Gelegenheit, sich das Video (widerrechtlich) kostenfrei anzusehen.</p>
<p>Nun kann man erstens einwenden, dass es auch vor Tubes Möglichkeiten gab, um (nicht nur erotisches) Material im Internet zu tauschen. Zweitens kann oder muss man feststellen, dass jedes Video zumindest einmal bezahlt werden muss, um überhaupt auf eine Tube zu gelangen – da sich die Konsumenten erotischen Materials aber selten absprechen (dürften), wer sich welchen Zugang kauft, besteht durchaus die Möglichkeit, dass viele sich trotz der Verfügbarkeit eines Videos auf irgendwelchen Tubes einen kostenpflichtigen Zugang kaufen.</p>
<p>Dem kann erwidert werden: Erstens ist es ohne Frage richtig, dass auch vor dem Aufkommen von Tubes Möglichkeiten zur Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials im Internets gab. Allerdings waren diese Möglichkeiten alle erheblich komplizierter, als Tubes es sind. Eine E-Mail kann ich nur an mir bekannte Personen bzw. E-Mail-Adressen schicken. Der Kreis derjenigen, mit denen ein Durchschnittsuser erotisches Material (per E-Mail) teilt, dürfte stets sehr beschränkt sein. Für die meisten User stellen erotische Videos nach wie vor etwas dar, das zu ihrem Schambereich gehört und deshalb nicht in eine Öffentlichkeit getragen wird, auch/besonders nicht in eine bekannte. Die Verbreitung mittels FTP und Peer-to-Peer-Netzwerk ist für einen durchschnittlichen User (ab einem gewissen Alter) technisch zu anspruchsvoll. Für einen Angehörigen der Generation Internet (die mit dem Netz quasi aufgewachsen ist) klingt das absurd. Nichtsdestotrotz stellen FTP und Peer-to-Peer-Netzwerke etwas dar, mit dem sich durchschnittliche Internetuser der ersten Generation wenig bis gar nicht beschäftigt haben. Diese beiden Bereiche wurden hauptsächlich von überdurchschnittlich interessierten und technikaffinen Usern ausgefüllt. Diese haben selbstverständlich über die beiden erwähnten Wege erotisches Material ausgetauscht. Auch das hat die Erotikbranche bereits finanziell gespürt. Allerdings war eben noch nicht die Masse der Benutzer daran beteiligt. Das änderte sich mit Aufkommen der Tubes. Diese nämlich sind so leicht zu bedienen, dass nahezu jeder Nutzer sie versteht. Durch die Einfachheit der Bedienung konnten sich somit nun auch die meisten jener Benutzer an der Weitergabe von erotischem Material beteiligen, denen die anderen Wege zu kompliziert waren. Die neue, einfachere Technik hat den Kreis der aktiven Verbreiter deutlich erhöht.</p>
<p>Womit wir beim Zweitens wären: Manche Tubes speziell für erotisches Material sind sehr schnell sehr bekannt geworden, so dass viele Benutzer sich gar nicht mehr die Mühe gemacht haben bzw. machen, nach bestimmten Inhalten im Internet zu suchen. Sie steuern vielmehr zielgerichtet die Tubes an und halten dort Ausschau nach dem von ihnen begehrten Material. Erst wenn sie dort nicht fündig werden, wenden sie sich – vielleicht – einem kostenpflichtigen Angebot zu. Nun ist es allerdings so, dass die meisten Tubes inzwischen unzählige Videos zu nahezu jedem Thema und Bereich vorrätig haben. Da es den wenigsten Nutzern darauf ankommt, eine bestimmte Darstellerin in einem Erotikvideo vorzufinden, werden die allermeisten von ihnen auf den größeren Tubes fündig werden und dort ihr Bedürfnis kostenlos befriedigen können. Das oben erwähnte Argument, Nutzer würden sich nicht absprechen und viele folglich einen kostenpflichtigen Zugang kaufen, weil sie nichts von der Existenz eines bestimmten Videos auf einer oder mehrer Tubes wüssten, trägt demnach nicht. Wie gesagt haben die wenigsten Nutzer eine Präferenz für ein bestimmtes Video. Für sie zählt hauptsächlich oder gar ausschließlich die Handlung, das Geschehen, das Dargestellte – nicht die in einem Video vorkommenden Personen als solche. Weil die meisten Nutzer zudem zielgerichtet Tubes ansteuern, anstatt nach kostenpflichtigen Angeboten zu suchen, sind die allermeisten von ihnen als zahlende Kunden dauerhaft verloren. Nur wenn das Bedürfnis eines bestimmten Kunden so außergewöhnlich ist, dass es von den Tubes (noch) nicht oder (noch) nicht ausreichend gestillt wird, wird dieser Kunde mit hinreichender Wahrscheinlichkeit bereit sein, Geld für die Befriedigung seines Bedürfnisses auszugeben.</p>
<p>Beides zusammen ergibt den Teufelskreis, in dem die Erotikbranche sich derzeit befindet: Sie muss weiterhin neues Material produzieren, um den (noch) vorhandenen Kunden etwas bieten zu können. Gleichzeitig erhöht sich die Zahl derer, die eben dieses Material über Tubes illegal verbreiten und konsumieren, während die Produktionskosten auf demselben Niveau bleiben oder sogar steigen. Es ist abzusehen, dass dieses Geschäftsmodell nicht mehr lange tragen wird, denn unterhalb einer bestimmten Anzahl von zahlenden Kunden ist eine kostendeckende Produktion nicht mehr möglich. Als Alternative stünde nur eine Preiserhöhung zur Verfügung. Diese hätte allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Folge, dass bisher zahlende Kunden sich verärgert ab- und ebenfalls den Tubes zuwenden, selbst wenn die dort vorhandenen Videos nicht zu 100 Prozent ihre Bedürfnisse befriedigen sollten. Nichts verärgert einen Kunden mehr und dauerhafter als das Gefühl, unfair behandelt zu werden – welches sich im Fall von Preiserhöhungen mit ziemlicher Sicherheit bei vielen einstellen dürfte, denn schließlich haben sie immer ordnungsgemäß für das Material bezahlt, sollen nun aber das Fehlverhalten anderer finanziell ausgleichen. Die Erotikbranche befindet sich damit an einem Scheideweg, der nur schmerzhafte Entscheidungen zur Wahl lässt.</p>
<p>Damit stellt sich für den angehenden Webmaster ebenfalls eine schwierige Frage, nämlich was er seinen Benutzern überhaupt noch anbieten kann, um sie zu Kunden zu machen. Ganz grob kann man zwei mögliche Bereiche bilden: Aktiven Sex im Internet und passiven Sex im Internet.</p>
<p>Zum passiven Sex im Internet gehört, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, jedes Angebot, das den User zum rein passiven Konsumenten von Sex macht, ohne jegliche Interaktionsmöglichkeiten. Darunter fallen hauptsächlich die klassischen Pornos, also Sexvideos, die zum Zeitpunkt des Abrufs bereits gedreht sind, auf deren Handlung der Nutzer deshalb keinen Einfluss mehr nehmen kann und deren Darsteller und/oder Produzenten er nicht kennt, folglich also auch niemandem seine Wünsche für zukünftige Produktionen mitteilen kann. Der Benutzer ist absolut passiver Konsument, der lediglich die Wahl hat, welches Erotikvideo er sich ansieht. Gerade rein auf solchen passiven Sex im Internet ausgelegte Angebote sind es, welche durch die oben erwähnten Tubes mehr und mehr an zahlenden Kunden verlieren, denn wie gesagt hat der Benutzer auf den Tubes dieselben Möglichkeiten wie auf einem kostenpflichtigen Portal – nur dass er eben auf den Tubes nichts dafür bezahlen muss. Da die meisten User wie gesagt keine besonderen Präferenzen für irgendwelche Darsteller bzw. Darstellerinnen haben und von etlichen Tubes inzwischen die meisten Nischen und Themen abgedeckt werden, gibt es für die Nutzer keinen vernünftigen Grund, ein kostenpflichtiges Angebot einer Tube vorzuziehen. Deswegen ist angehenden Webmastern von diesem Geschäftsmodell eher abzuraten. Der Aufwand und das notwendige Hintergrundwissen über Userverhalten und zielgerichtete Trafficgenerierung sind zu groß, als dass ein Einsteiger sich innerhalb eines sinnvollen Zeitrahmens damit vertraut machen könnte. Selbst professionellen und erfahrenen Webmastern fällt es zunehmend schwer, in diesem Bereich neue Kunden zu generieren. Zudem herrscht in diesem Bereich ein exorbitant harter Wettbewerb, weil dies noch vor nicht allzu langer Zeit der größte Bereich des Sex-Markts im deutschen Internet war und entsprechend viele Webmaster darin um Marktanteile kämpfen. Schließlich gibt man etwas, in das man viel Zeit und Energie investiert hat, nicht einfach so auf. Die Folge ist ein sich ständig verschärfender Kampf um neue Kunden, welcher Anfängern nahezu keine Chance lässt, sich mit einem vertretbaren Aufwand im Markt zu etablieren.</p>
<p>Einen wesentlich attraktiveren Bereich, um im Internet mit Erotik Geld zu verdienen, stellt aktiver Sex dar. Dazu zählen in erster Linie Livecams. Wer von Livesex im Internet spricht, meint damit im Normalfall Livecams (die auch Webcams, Sexcams oder einfach nur Cams genannt werden). Die Funktionsweise von Livecams ist relativ simpel. Ein Mädchen oder eine Frau schließt an den Rechner zu Hause eine Webcam an, meldet sich auf einer Cam-Plattform als Senderin an und geht online. Sie erscheint dann als aktive Senderin auf der Website und kann vom User angewählt werden für einen Livecam-Chat. Dafür meldet sich der User ebenfalls auf der Cam-Plattform an und erwirbt ein Zeitkontingent, das er im Chat aufbrauchen kann. (Es gibt auch Flatrate-Angebote im Bereich Livecams. Hierbei bezahlt der User einen Pauschalbetrag innerhalb eines bestimmten Intervalls und kann dafür zeitlich unbegrenzt das Sexcam-Angebot nutzen. Am weitesten verbreitet ist jedoch die Abrechnung pro Minute.) Hat der User sich also eine Senderin ausgesucht, sich angemeldet und ein Zeitkontingent erworben, kann er im Livecam-Chat mit der von ihm gewählten Senderin via Livestream in Echtzeit sehen, was diese vor der Webcam gerade tut. Zudem hat er die Möglichkeit, über ein Chat-Fenster live mit ihr zu kommunizieren. Die meisten modernen Cam-Plattformen bieten außerdem die Möglichkeit – sofern die Senderin diese Option aktiviert hat –, dass der User die Senderin belauschen kann oder die beiden sogar ein Gespräch via Mikrofon und Lautsprecher/Kopfhörer miteinander führen können. Oft ist dies mit einem Aufpreis verbunden – ebenso wie die Möglichkeit von Cam2Cam. Dabei kann der User eine eventuell vorhandene eigene Webcam einschalten und der Senderin zeigen, was er gerade vor seiner Cam tut.</p>
<p>Der Vorteil eines erotischen Angebots mit interaktiver Beteiligung des Nutzers in Echtzeit besteht – wie man sich vielleicht schon denken kann – vor allem darin, dass immer ein menschliches Gegenüber vorhanden sein muss, eine nahezu unbegrenzte Reproduzierbarkeit wie im Falle von Videos also nicht gegeben ist. Zwar kann ein Sender (so nennt man die Personen, die sich live per Webcam den Usern zeigen) mehrere oder sogar viele Zuschauer gleichzeitig betreuen, allerdings eben nicht unbegrenzt und er muss dafür vor seinem Rechner anwesend sein. Da jedoch niemand bereit ist, das kostbare Gut Zeit ohne entsprechende Gegenleistung zu opfern, wird kein Sender kostenlos arbeiten, weshalb kostenlose Webcams im Internet sehr selten sind und immer mit bestimmten Auflagen verknüpft, welche den Zuschauer veranlassen sollen, einen kostenpflichtigen Zugang zu erwerben. Es handelt sich bei kostenlosen Livecams also um reine Teaser und nicht um vollwertige Angebote, die mit kostenpflichtigen Sexcams konkurrieren. Aufgrund der Tatsache, dass man eben Webcams nicht ohne menschliche Sender anbieten kann und ein Mensch nicht ohne Bezahlung arbeiten wird, gibt es im Bereich des aktiven Sex keine kostenlose Möglichkeit für den Nutzer, seine Bedürfnisse auch nur ansatzweise zu befriedigen. Will er aktiven Sex erleben, wird er dafür bezahlen müssen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von Sexcams gegenüber passiven Erotikangeboten wie Videos besteht im vermeintlichen Aufbau einer persönlichen Beziehung zwischen User und Sender. Während die handelnden Personen in pornographischen Filmen größtenteils austauschbar sind und für den Zuschauer eine untergeordnete bis überhaupt keine Rolle spielen, baut sich während eines Chats via Webcam eine Art tiefergehende Bindung zwischen dem Benutzer und dem Sender auf. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die einzelnen Sender miteinander im Wettbewerb stehen und somit ein großes Interesse daran haben, möglichst viele User möglichst lange an sich zu binden. Entsprechend stark wird um die einzelnen Benutzer geworben. Es bauen sich dabei durchaus nicht wenige Stammkunden auf, die einem Sender über einen sehr langen Zeitraum treu bleiben und tatsächlich der Illusion verfallen, eine über eine reine Geschäftsbeziehung hinausreichende Beziehung zum jeweiligen Sender entwickelt zu haben. Diese Illusion persönlicher Nähe ist es, welche die Treue des Kunden ausmacht. Eine solche ist jedoch wie gesagt nur dann zu erreichen, wenn die handelnden Personen nicht austauschbar sind. Dafür notwendig sind einerseits persönliche Merkmale mit Unterscheidungskraft und die technische Möglichkeit, diese zu kommunizieren sowie gemeinsame Erlebnisse mit dem Zuschauer zu generieren, also ohne Umwege mit ihm zu interagieren. Im Rahmen der Illusion einer persönlichen Beziehung glauben außerdem viele User, dass sie „ihren“ Sender eines Tages tatsächlich persönlich (für Sex) treffen können. Andere glauben das zwar nicht ernsthaft, finden jedoch Gefallen an der Vorstellung, eine nur via Livecam bekannte Frau real zu treffen. Beides trägt erheblich zur Kundentreue bei.</p>
<p>Als dritter Vorteil kann angesehen werden, dass auch im Rahmen von Webcams Sexvideos angeboten werden können. Zwar besteht bei diesen Sexfilmen ebenfalls die Gefahr von unerlaubter Vervielfältigung und Verbreitung durch Nutzer, allerdings wiegt diese Gefahr aufgrund mehrer Besonderheiten nicht so schwer wie bei klassischen Pornovideos: Erstens nämlich werden diese Sexvideos privat von den Sendern produziert, womit schon mal das finanzielle Risiko der Videoproduktion wegfällt. Bereits das erste verkaufte Video bedeutet Gewinn. Zweitens sind diese Sexfilme weitaus weniger austauschbar, da sie von Personen produziert werden, zu welchen die Zuschauer eine engere Bindung haben. Die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs wird dadurch erheblich gesteigert. Drittens hat der Nutzer über die Sexcams die Möglichkeit der Einflussnahme. Er kann Wünsche und Vorschläge bezüglich der Sexfilme anbringen und hat somit ein besonderes Interesse, ein nach seinen Ideen produziertes Pornovideo anzuschauen.</p>
<p>Dieser vierte Punkt bringt uns geradewegs zu einer dritten Form von Sex im Internet – den so genannten Amateurportalen. Auf Amateurportalen können – wie der Name schon sagt – Amateure (also Personen ohne professionellen Hintergrund) ihre privaten Sexvideos, Pornos und Fotos hochladen und gegen einen (meist) frei wählbaren Betrag dem Zuschauer zum Download zur Verfügung stellen. In der Anfangszeit waren Amateurportale hauptsächlich auf diese Funktion beschränkt. Inzwischen bieten die meisten Amateurportale neben dem klassischen Download von Foto-Sets und Privatpornos auch Livecams, Chats, Blogs und sogar Telefonsex an. Ziel ist es, die Distanz zwischen Kunden und Amateuren möglichst weit zu verringern, damit eine wie im vorletzten Absatz beschriebene persönliche Bindung zwischen Zuschauer und Amateur(en) hergestellt wird, welche eine größere Kundentreue bewirkt. Diese Mischung aus passivem Sex und aktivem Sex im Internet macht Amateurportale zu einer sehr erfolgreichen Form von erotischem Angebot. Der Kunde gewinnt das Gefühl, in engem Kontakt mit den Amateuren zu stehen, ohne dafür jedoch seine Anonymität aufgeben zu müssen. Er kann über die Interaktivität geheime Sexfantasien zusammen mit den Amateuren oder über die Amateure als seine Stellvertreter völlig risikofrei ausleben. Aus Kundensicht sind Amateurportale die ideale Form, um erotische Fantasien online zu befriedigen, da jeder sich aus den verschiedenen Möglichkeiten der Interaktion jene heraussuchen kann, die seinen Vorstellungen entsprechen. Sogar reale Treffen mit Amateuren sind (zum Beispiel auf speziellen Amateure-treffen-User-Partys) möglich, wodurch die Schwelle zwischen Online- und Offline-Erotik überschritten wird und der Kunde ein vollkommenes Erlebnis genießen kann. Er kann sich über das Amateurportal sukzessive und risikofrei immer weiter nach vorne wagen bis hin zu einem realen Treffen für Sex, ganz der jeweiligen Risikoneigung entsprechend.</p>
<p>Nach diesem Überblick über die verschiedenen Arten von erotischen Angeboten im Internet solltest du in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen, worauf du dein Augenmerk für den Anfang richtest. Jeder Bereich erfordert seine ganz eigene Vorgehensweise, wobei es auch hier nicht den jeweils einen Weg gibt. Was beim einen sehr gut funktioniert, kann beim anderen ein völliger Reinfall werden. Es führt also kein Weg daran vorbei, ständig das eigene Vorgehen einer kritischen Betrachtung zu unterwerfen und ggf. zu überarbeiten und zu optimieren. Des Weiteren sollte man gerade zu Beginn nicht auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen versuchen. Es ist besser, eine Sache richtig zu machen als zwei nur halb. Deshalb die eindeutige Empfehlung, sich zuerst für eine Art von Angebot zu entscheiden und sich erst mal zumindest für ein Jahr voll darauf zu konzentrieren. Dann hat man entweder spürbaren Erfolg oder den falschen Bereich gewählt. In jedem Fall jedoch wird man in diesem einen Jahr viele Erfahrungen sammeln und sein Wissen ungemein erweitern. Vielleicht stellt sich auch heraus, dass ein Dasein als Adult Webmaster doch nicht die richtige Wahl war bzw. ist. Wer hingegen in dieser Zeit alles ein bisschen probiert, dem fällt es wesentlich schwerer, klare Rückschlüsse auf seine Fähigkeiten und Strategien zu ziehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.9: Die Funktion Post Thumbnails</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerdefinierte Felder]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Post Thumbnails]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wenn man einen Blog als Magazin betreibt, bindet man kleine Vorschaubilder (Thumbnails) zu seinen Artikel ein. Dieses hat man bisher immer über die Nutzung eines benutzerdefinierten Feldes bewerkstelligen können.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist jedoch recht umständlich:</p>
<ul>
<li>Hochladen der Grafik </li>
<li>Kopieren des Pfades in ein benutzerdefiniertes Feld</li>
<li>Einbinden des benutzerdefinierten Feldes in das Theme</li>
</ul>
<p>Doch mit der Version 2.9 von WordPress kam eine neue Funktion: <strong>Post Thumbnails</strong> &#8211; diese muss aber erst aktiviert werden.<br />
Man kann diese Funktion nicht direkt im Backend aktivieren, sondern muss dieses händisch in der <strong>functions.php</strong> des jeweiligen Themes vornehmen.</p>
<h2>Funktion aktivieren</h2>
<p>Um die Funktion Post Thumbnails verwenden zu können, muss man diese der <strong>functions.php</strong> hinzufügen. Dieses ist wie folgt möglich:</p>
<pre name="code" class="php">
add_theme_support('post-thumbnails');
</pre>
<p>Mit diesem Befehl wird die Funktion sowohl für Artikel wie auch für Seiten aktiviert. Man kann diese Funktion jedoch auch noch aufsplitten und getrennt nutzen:</p>
<pre name="code" class="php">
add_theme_support('post-thumbnails', array('post')); // Post Thumbnails für Artikel aktivieren
add_theme_support('post-thumbnails', array('page')); // Post Thumbnails für Seiten aktivieren
</pre>
<h2>Größe der Thumbnails definieren</h2>
<p>Im nächsten Schritt wird die Größe des Thumbnails festgelegt. Dieses erfolgt ebenfalls über die <strong>functions.php</strong> und hier gibt es ebenfalls zwei verschiedene Möglichkeiten:</p>
<p><strong>Proportionale Verkleinerung</strong><br />
Mit dieser Funktion wird das Bild proportional verkleinert, bis die Höhe oder die Breite mit der vorgegebenen Bildgröße übereinstimmt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass das Bild komplett erhalten bleibt. Der Nachteil ist, dass die Bilder von verschiedenen Artikel in der Größe variieren können. Beispiel: Ein Bild mit 200&#215;100 Pixeln würde, wenn man 100&#215;100 Pixel als Vorgabe definiert, auf 100&#215;50 Pixel verkleinert werden. Ist das Originalbild 200&#215;200 Pixel groß, wird es auf 100&#215;100 Pixel verkleinert. Auf diese Weise sind die Vorschaubilder also nur dann gleich groß, wenn auch alle Originalbilder die selbe Größe haben.</p>
<pre name="code" class="php">
set_post_thumbnail_size(100, 100); // proportionale Verkleinerung
</pre>
<p><strong>Verkleinern durch Beschneidung</strong><br />
Will man &#8211; unabhängig der Größe des Originalbildes &#8211; immer eine feste Größe bei den Thumbnails haben, bietet sich die Möglichkeit der Beschneidung an. Der Nachteil hier ist jedoch, dass die Bilder in der Breite oder der Höhe abgeschnitten werden (könnten).</p>
<pre name="code" class="php">
set_post_thumbnail_size(100, 100, true); // Verkleinerung durch Beschneidung
</pre>
<p><strong>Verschiedene Größen definieren</strong><br />
Oft kommt es vor, dass man verschiedene Größen des Thumbnails braucht. Auf der Startseite mit der Artikelübersicht sind die Thumbnails meist kleiner, als die Thumbnails auf der reinen Artikelseite. Diese zusätzliche Größe definiert man mit einem Platzhalternamen und der jeweiligen gewünschten Größe:</p>
<pre name="code" class="php">
add_image_size('artikel-bild', 400, 100);
</pre>
<p>In der <strong>single.php</strong> kann man dann das Bild mit folgendem Aufruf einbinden:</p>
<pre name="code" class="php">
&lt;?php the_post_thumbnail( 'artikel-bild' ); ?>
</pre>
<h2>Thumbnails im Theme anzeigen lassen</h2>
<p>Die Post Thumbnail Funktion kann jetzt im Theme innerhalb eines Loops eingesetzt werden, um das entsprechende Thumbnail zum Artikel anzeigen zu lassen. Man sollte jedoch noch eine Schleife einbauen um zu prüfen, ob ein Thumbnail zum Artikel vorhanden ist. Falls nicht, kann man ein Alternativbild einblenden lassen.</p>
<pre name="code" class="php">
if (has_post_thumbnail()) {
    // Thumbnail ist vorhanden
} else {
    // Thumbnail ist nicht vorhanden
}
</pre>
<p>Die eigentliche Ausgabe des Bildes erfolgt dann über den Befehl:</p>
<pre name="code" class="php">
&lt;?php the_post_thumbnail(); ?>
</pre>
<h2>Thumbnail zum Artikel wählen</h2>
<p>Nachdem die Funktion in der <strong>functions.php</strong> aktiviert wurde, gibt es jetzt, wenn man einen Artikel erstellt, eine neue Option: <strong>Miniaturbild setzen</strong></p>
<p><a href="http://tutorials.magbiz.net/wp-content/uploads/2010/05/funktion-post-thumbnail-1.png"><img src="http://tutorials.magbiz.net/wp-content/uploads/2010/05/funktion-post-thumbnail-1.png" alt="" title="funktion-post-thumbnail-1" width="700" height="300" class="alignleft size-full wp-image-224" /></a></p>
<p>Wenn man auf diesen Link klickt, öffnet sich die Box der Mediathek, wo man ein vorhandenes Bild als Thumbnail auswählen oder ein neues Bild hochladen kann.</p>
<p><a href="http://tutorials.magbiz.net/wp-content/uploads/2010/05/funktion-post-thumbnail-2.png"><img src="http://tutorials.magbiz.net/wp-content/uploads/2010/05/funktion-post-thumbnail-2.png" alt="" title="funktion-post-thumbnail-2" width="700" height="300" class="alignleft size-full wp-image-223" /></a></p>
<p>Mit dem Link &#8220;<strong>Verwende es als Minitaurbild</strong>&#8221; wird das Bild als Thumbnail zum Artikel ausgewählt.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Dieses hier genannte Beipiel würde in der <strong>functions.php</strong> also wie folgt aussehen:</p>
<pre name="code" class="php">
if (function_exists('add_theme_support')) {
  add_theme_support('post-thumbnails');
  set_post_thumbnail_size(100, 100, true);
  add_image_size('artikel-bild', 400, 100);
}
</pre>
<p>Wir haben hier die Funktion noch in eine function_exits Schleife eingebunden. So können Webdesigner diese Funktion in ihren Themes bereitstellen &#8211; ohne die WordPress Version ihres Kunden zu kennen. Ab der WordPress Version 2.9 wird es dann automatisch aktiviert und kann genutzt werden. In vorherigen Versionen muss dieses weiterhin über die benutzerdefinierten Felder gelöst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HTML5: Videos einbinden</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 11:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[AAC]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[H.264]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[MPEG4]]></category>
		<category><![CDATA[Ogg]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Videocodec]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Generation 5 von HTML bringt so einige Neuerungen. Interessant - gerade für die Erotikbranche - ist der video-Tag um Filme und Videos abspielen zu können. Da hier die Videos direkt in den HTML Code eingebunden werden, ist zukünftig auch kein Flash-Player mehr notwenig. Dadurch ist es dann auch möglich, Filme und Videos auf dem iPhone oder iPad abspielen zu können.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Tutorial zeige ich Euch in kurzen Schritten, wie ihr selber Eure Videos in <strong>HTML5</strong> implementieren könnt.</p>
<h2>Wissenswertes</h2>
<p>Um Videos in HTML5 abzuspielen werden zukünftig keine Plugins wie <em>Silverlight</em> oder <em>Flash</em> benötigt. Es wird lediglich ein Browser der neueren Version benötigt (Firefox ab 3.5 oder Safari ab 4.0). Natürlich gibt es hier auch wieder kleine Unterschiede &#8211; der <strong>Videocodec</strong>, welcher vom jeweiligen Browser unterstützt wird.</p>
<p><strong>Firefox = Ogg</strong><br />
Damit der Firefox Videos abspielen kann, muss das Video im Ogg-Format (.ogv) konvertiert werden. Der Ton muss als Vorbis vorliegen.</p>
<p><strong>Safari = MPEG4</strong><br />
Der Safari Browser kann hingegen nur mit MPEG4 umgehen. Dieses ist das bekannte Codec-Duo H.264 für Video und AAC für Audio. Die Qualität ist hier natürlich um einiges besser, jedoch müssen hierfür die Browserhersteller entsprechende Lizenzgebühren zahlen.</p>
<p><strong>Google Chrome = Ogg und MPEG4</strong><br />
Mit der aktuellen Beta (ab 3.0.182.2) kann Google Chrome beide Fomate verarbeiten, Ogg wie auch MPEG4. Dieses funktioniert jedoch nur in der offiziellen Google Chrome Version. Das Open Source Projekt Chromium kann mit MPEG4 wegen der Lizenzkosten nicht arbeiten.<br />
Da Google vor einige Zeit On2 übernommen hat, könnte Google möglicherweise mit dem On2 VP8 Codec noch einen weiteren freien Codec auf den Markt bringen.</p>
<p><strong>Internet Explorer = MPEG4</strong><br />
Auch der Internet Explorer der Version 9 wird mit H.264 also MPEG4 umgehen können.</p>
<p><strong>Opera = Ogg</strong><br />
Auch Opera setzt ebenfalls auf die lizenzkostenfreie Variante Ogg.</p>
<h2>Webserver</h2>
<p>Für den normalen progressiven Download muss man serverseitig keine weiteren Einstellungen vornehmen.<br />
Beim Ogg-Fomat könnten möglicherweise Probleme auftreten, wenn der <strong>MIME-Type</strong> nicht gesetzt wurde. Dieses Problem kann man aber ganz einfach mit einer .htaccess Datei lösen:</p>
<pre name="code" class="html">
AddType video/ogg .ogv
</pre>
<h2>Videos einbinden</h2>
<p>Die Einbindung des Videos ist denkbar einfach. Es wird als Parameter lediglich die Größe des Videos festgelegt. Mit dem zusätzlichen Parameter <strong><em>autoplay</em></strong> kann man das Video beim Aufruf sofort starten lassen:</p>
<pre name="code" class="xml">
&lt;video src="video.ogv" width="320" height="240" autoplay>
  Dein Browser ist leider nicht mit HTML5 kompatibel.
&lt;/video>
</pre>
<p>Aber es wäre doch blöd, wenn man jeden Browser unterschiedlich behandeln müsste, oder? Auch dieses Problem lässt sich ganz einfach lösen. Man gibt im Code einfach beide Formate an:</p>
<pre name="code" class="xml">
&lt;video width="320" height="240" autoplay>
  &lt;source src="video.mp4" type="video/mp4">
  &lt;source src="video.ogv" type="video/ogg">
  Dein Browser ist leider nicht mit HTML5 kompatibel.
&lt;/video>
</pre>
<p>Auf diese Art wählt sich der Browser das passende Format selber aus. Und was macht Google Chrome? Ganz einfach: Er nimmt das Format, welches an erster Stelle angegeben wurde.</p>
<h2>Fallback</h2>
<p>Tja &#8211; leider werden nicht alle Nutzer sofort auf die jeweils aktuellen Browserversionen umsteigen. Der Nutzer bekommt in diesem Fall den entsprechenden Hinweistext angezeigt. Aber hier sollte man dann lieber einen Code einbinden, der die alternative Nutzung des Videos via Flash-Player möglich macht.</p>
<h2>Steuerung (Controls)</h2>
<p>Bis jetzt haben wir ja nur das eigentliche Video angezeigt bzw abgespielt. Aber man sollte dem User schon die Möglichkeit geben, das Video anzuhalten oder vorzuspulen. Hierfür müssen wir die Steuerungsleiste einblenden. Diese sehen je nach Browser unterschiedlich aus, haben aber die gleichen Funktionen.</p>
<pre name="code" class="xml">
&lt;video width="320" height="240" controls>
  &lt;source src="video.mp4" type="video/mp4">
  &lt;source src="video.ogv" type="video/ogg">
  Dein Browser ist leider nicht mit HTML5 kompatibel.
&lt;/video>
</pre>
<p>Als Parameter wird hier lediglich das Attribut <strong><em>controls</em></strong> angegeben. Ohne Zusatz wie &#8220;true&#8221; oder &#8220;on&#8221;, wie man es bei den meisten Flash-Playern gewohnt ist. Also einfach das Attribut <em><strong>controls</strong></em> angeben oder weglassen, um die Steuerungsleiste ein- oder auszublenden.</p>
<h2>Weitere Parameter</h2>
<p>Mit den Angaben <strong><em>width</em></strong> und <strong><em>height</em></strong> wird die Größe des Videos festgelegt. Sinnvoll ist hier natürlich die Angabe der Größe des Videos.</p>
<p>Mit <strong><em>autoplay</em></strong> wird festgelegt, ob das Video sofort beim Aufruf gestartet werden soll.</p>
<p>Der Parameter <strong><em>autobuffer</em></strong> ist deaktiviert. Das Video wird erst dann heruntergeladen, wenn das Video abgespielt wird. Dieses geschieht durch den Play-Button oder via Autoplay. Wenn dieser Parameter aktiviert wird, startet der Download des Videos sofort.</p>
<p>Auch mit HTML5 kann man ein Vorschaubild einbinden, wenn das Video noch nicht geladen wurde. Der Aufruf hierfür lauetet: <strong><em>poster=preview.jpg</em></strong> &#8211; dieses funktioniert aber derzeit noch nicht mit Firefox.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tutorials.magbiz.net/programmierung/html-programmierung/html5-videos-einbinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>QuickTipp: Google Font API</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/quicktipps/quicktipp-google-font-api/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/quicktipps/quicktipp-google-font-api/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[QuickTipps]]></category>
		<category><![CDATA[Font]]></category>
		<category><![CDATA[Google API]]></category>
		<category><![CDATA[Google Code]]></category>
		<category><![CDATA[QuickTipp]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftarten]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern bietet mit Google Code auch viele Tools und Informationen für Programmierer und Webdesigner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat Google die <strong>Font API</strong> zur Verfügung gestellt. Hiermit kann man in seine Projekte verschiedene Schriftarten einbinden und diese direkt von den Google Servern laden. Dieses spart nicht nur Bandbreite sondern man kann auch aus einer Vielzahl von Fonts auswählen und diese innerhalb von Sekunden in das eigene Webprojekt einbinden.</p>
<h2>So geht es</h2>
<p>Um die gewünschte Schriftart zu nutzen, muss diese nur verlinkt und unter der <em>font-family</em> angegeben werden. Das war es schon.</p>
<p><strong>Ein Beispiel: </strong></p>
<pre name="code" class="html">

&lt;!DOCTYPE html>
&lt;html lang="en">
&lt;head>
&lt;meta charset="utf-8">
&lt;title>untitled&lt;/title>
&lt;link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Cantarell' rel='stylesheet' type='text/css'>
&lt;style>
body { font-family: 'Cantarell', arial, serif; font-size: 100px; }
&lt;/style>
&lt;/head>
&lt;body>
Hello World
&lt;/body>
&lt;/html>
</pre>
<p>Einfach, problemlos und schnell &#8211; oder? <a target="_blank" href="http://code.google.com/webfonts"><strong>Hier gibt es eine Liste der zur Zeit verfügbaren Fonts</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tutorials.magbiz.net/quicktipps/quicktipp-google-font-api/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressum bei DE Domain</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/faq-was-ist-wenn/impressum-bei-de-domain/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/faq-was-ist-wenn/impressum-bei-de-domain/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 19:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[ak]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen & Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[DE Domain]]></category>
		<category><![CDATA[DENIC]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteigerfragen]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist das, wenn ...

ich eine .de-Domain betreibe? Muss ich dort dann zwingend ein Impressum hinterlegen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz klares <strong>Ja</strong>! Da gibt es nix zu rütteln und zu deuten. Grundlage ist § 5 Telemediengesetz (TMG). Dort steht unmissverständlich, dass jeder Diensteanbieter von geschäftsmäßigen Telemedien bestimmte Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten muss. Die Auslegung, <em>wann ein Angebot geschäftsmäßig ist</em>, wird sehr leger gehandhabt und erstreckt sich in Deutschland auf nahezu jedes Angebot im Internet. Grundsätzlich kann man daher sagen, dass JEDE Website in Deutschland der <strong>Impressumspflicht</strong> unterliegt. Korrekt heißt es für Websites übrigens nicht Impressum, sondern <strong>Anbieterkennzeichnung</strong>. Die Bezeichnung Impressum gilt an und für sich für Printmedien, allerdings hat sich dieser Begriff auch für Websites eingebürgert.</p>
<p>Zu den Informationen, die man leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten muss, gehören unter anderem vollständiger Name und Anschrift des Anbieters und eine E-Mail-Adresse. Dazu noch “Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit” dem Diensteanbieter ermöglichen. Lange Zeit verstand man darunter ausschließlich eine Telefonnummer. Der Europäische Gerichtshof hat inzwischen allerdings entschieden, dass auch ein Kontaktformular ausreichend ist, wenn die Antwort auf eine Anfrage darüber innerhalb von maximal 60 Minuten erfolgt. Man kann auf eine solche Anfrage per E-Mail antworten. Die Angabe einer Telefonnummer ist nur dann zwingend notwendig, wenn der Kunde/Besucher ausdrücklich um die Mitteilung einer solchen ersucht, weil er zum Beispiel keinen Zugang zum Internet hat. Wenn man sich für das Kontaktformular entscheidet, sollte man zur Sicherheit in einem kurzen Text darauf hinweisen, dass die Anfrage während bestimmter Zeiten (die man ebenfalls angeben sollte) innerhalb von 60 Minuten beantwortet wird. Dann ist man auf der sicheren Seite. Bindet man kein separates Kontaktformular ein, ist die Angabe einer Telefonnummer verpflichtend. Es geht also nicht, dass man nur die E-Mail-Adresse angibt. Vor dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs – als also noch die Angabe einer Telefonnummer verpflichtend schien –, haben nicht wenige eine kostenpflichtige Mehrwertnummer mit der Vorwahl 0900 im Impressum verwendet. Ob das zulässig ist, ist von verschiedenen Gerichten unterschiedlich beurteilt worden. Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs dazu gibt es (noch) nicht. Da jedoch die Angaben im Impressum nur die so genannten Grunddaten erfassen, so die Argumentation eines Gerichts, sei eine 0900-Nummer nicht zulässig, denn eine solche sei auf Gewinnstreben ausgerichtet. Was sogar logisch ist, denn 0900-Nummern heißen nicht umsonst Nummern für Mehrwertdienste. Zudem sperren viele Telekommunikationsunternehmen ihren Kunden die Vorwahl 0900 von Haus aus. Diese Kunden müssten sich also erst freischalten lassen, um eine solche Nummer anrufen zu können. Das dürfte kaum im Sinne von § 5 TMG sein, schließlich sollen die dort aufgeführten Informationen der unkomplizierten Kontaktaufnahme mit dem Diensteanbieter dienen. Wer also auf das Kontaktformular verzichten und stattdessen eine Telefonnummer angeben will, sollte dafür keine 0900-Nummer nutzen. Das Risiko einer Abmahnung ist sehr groß – und das, vor Gericht zu verlieren, ebenfalls.</p>
<p>Die eben erwähnten Angaben genügen jedoch nur, sofern der Diensteanbieter eine <strong>Privatperson</strong> ist. Ist er ein Einzelunternehmer, eingetragener Kaufmann, eine Personengesellschaft oder eine juristische Person (GmbH, AG, Ltd., haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft etc.) bedarf es weiterer Angaben. In jedem Fall erforderlich, sofern vorhanden, ist die Angabe der <em>Umsatzsteuer-Identnummer</em>. Die normale Steuernummer des zuständigen Finanzamts braucht dagegen <strong>NICHT</strong> angegeben zu werden. Ist das Unternehmen im Handelsregister eingetragen, müssen das Registergericht und die Registernummer angegeben werden. Ist der Diensteanbieter zudem Mitglied in einer Kammer, ist diese, die Berufsbezeichnung sowie der Staat, in dem die Bezeichnung verliehen wurde, und die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen anzugeben (und wo man diese finden kann). Das betrifft NICHT die Mitgliedschaft in einer Industrie- und Handelskammer, sondern Kammern wie die Rechtsanwaltskammer, die Handwerkskammer etc. – also nur Berufe, für die man bestimmte Zugangsvoraussetzungen erfüllen muss. Unterliegt man einer bestimmten Aufsichtsbehörde (eine Kammer ist keine Aufsichtsbehörde), ist auch diese anzugeben.</p>
<p>Weil es immer wieder zu Unsicherheiten darüber kommt, was genau man nun eigentlich im Impressum angeben muss, gibt es im Internet inzwischen einige Generatoren, in die man einfach seine Daten einträgt und die dann ein rechtskonformes Impressum ausspucken. Anfängern sei ein solcher Generator an dieser Stelle dringend empfohlen. Ein sehr bekannter Generator findet sich auf <a href="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank"><strong>e-recht24.de</strong></a>.</p>
<p>Es ist übrigens nicht zwingend nötig, die Anbieterkennzeichnung auf der Website Impressum zu nennen. Wie bereits gesagt, gilt diese Bezeichnung rechtlich ohnehin nur für Printmedien. Im Telemediengesetz ist die genaue Bezeichnung nicht geregelt. Die Informationen müssen lediglich leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar gehalten werden. Mit der Bezeichnung Impressum ist man auf der sicheren Seite. Allerdings ist auch die <em>Bezeichnung Kontakt zulässig</em> und risikofrei. Die Bezeichnung Anbieterkennzeichnung (wie sie auch im Gesetzestext Anwendung findet) ist ebenfalls zulässig und ohne Risiko. Von anderen Bezeichnungen möchten wir allerdings dringend abraten. Allzu kreative Bezeichnungen sind nämlich vom Gesetzgeber nicht gewünscht und können zu teuren Abmahnungen führen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Positionierung des Links zur <strong>Anbieterkennzeichnung</strong>. Zwar steht dazu nichts konkret im Gesetzestext, allerdings wurden bereits Abmahnungen verschickt, wenn der Link (nach Ansicht des Abmahners) zu klein und zu weit unten auf den Seiten dargestellt wurde. Das Gesetz sagt dazu wie gesagt nur, der Link muss unmittelbar erreichbar und leicht erkennbar sein. Was das bedeutet, ist Auslegungssache. Es ist allerdings durchaus möglich, dass man bei einem sehr kleinen Link ganz unten auf den Seiten durchaus eine Abmahnung erhält und – sofern man deshalb vor Gericht zieht – diese bestätigt wird. Gerichte versuchen immer vom durchschnittlichen Anwender auszugehen. Falls dieser aus der Sicht des jeweiligen Gerichts nicht damit rechnet, ganz unten auf einer Seite einen winzig kleinen Link zur <strong>Anbieterkennzeichnung</strong> vorzufinden, hat man gegen das Telemediengesetz verstoßen, weil der entsprechende Verweis nicht leicht erkennbar war bzw. ist. Auf der sicheren Seite ist man also, wenn man den Link in gut lesbarer Schriftgröße möglichst weit oben in die einzelnen Seiten einbindet.</p>
<p>Man muss übrigens keinen direkten Verweis zur Anbieterkennzeichnung anbringen. Es ist durchaus zulässig, einen Link mit der Bezeichnung Kontakt zu setzen und dort dann die Anbieterkennzeichnung als weiteren Link zu positionieren. Dies wurde vom <em>Bundesgerichtshof</em> entschieden. Es ist also ausreichend, wenn man die Anbieterkennzeichnung erst nach einem zweiten Klick erreicht. Mehr sollten dafür jedoch nicht notwendig sein – und man muss natürlich eine Bezeichnung in der Hauptnavigation wählen, die darauf schließen lässt, dass sich dahinter die Anbieterkennzeichnung verbirgt, die Bezeichnung Kontakt beispielsweise. Wir raten aber von dieser Variante ab. Sie macht selten Sinn und vergrößert nur das Risiko, trotz aller Vorsicht etwas falsch zu machen und sich eine Abmahnung einzufangen. <em>Ein direkter Link zur Anbieterkennzeichnung ist am sichersten</em>.</p>
<p>Wie du siehst, ist die Gesetzgebung in Deutschland sehr streng. Verstöße dagegen können zu <strong>teuren Abmahnungen</strong> führen. Aufgrund der vielfältigen Vorschriften, der oftmals verschieden interpretierbaren Angaben im Gesetz, der Kreativität/Dreistheit <strong>professioneller Abmahner</strong> und der unterschiedlichen Rechtssprechung ist es in Deutschland oft reine Glückssache, ob man eine Abmahnung erhält und sich erfolgreich dagegen wehren kann.</p>
<p>Zusätzlich müssen bei erotischen Websites noch viele weitere <strong><a href="http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/einsteigerfragen-jugendschutz-in-deutschland/">Vorschriften wie zum Beispiel § 184 Strafgesetzbuch und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</a></strong> eingehalten werden. Da diese Vorschriften bei strenger Auslegung gar nicht erfüllbar sind, will man überhaupt noch Besucher bzw. Kunden generieren, empfiehlt es sich, für erotische Angebote im Internet KEINE .de-Domains zu nutzen und auf die <a href="http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/einsteigerfragen-was-ist-maildrop-und-wie-nutzt-man-es-richtig/"><strong>Dienste von Maildrop-Anbietern</strong></a> zurückzugreifen sowie auf ein Impressum komplett zu verzichten. Das ist zwar nach deutschem Recht nicht zulässig, allerdings muss dir ein Verstoß erst mal nachgewiesen werden – was gar nicht so einfach ist, wenn du zusätzlich deine <a href="http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/faq-was-ist-wenn/faq-inhalte-auf-server-im-ausland/"><strong>Websites im Ausland hostest</strong></a>.</p>
<p>Rein theoretisch kannst du auch <em>.de-Domains ohne Impressum</em> betreiben. Wenn du als Inhaber der Domain zum Beispiel einen Freund im Ausland oder einen <em>Maildrop-Anbieter</em> einträgst, hast du vor Abmahnungen deine Ruhe. Meistens auch derjenige, der eingetragen ist, da Abmahnungen selten ins Ausland verschickt werden. Die Aussicht auf Erfolg ist dann je nach Wohnort des Empfängers gering bis Null. Allerdings hast du weiterhin ein Problem. Die Vergaberichtlinien der <strong>DENIC</strong> schreiben nämlich vor, dass mindestens der Administrator einer .de-Domain in Deutschland eine ladungsfähige Anschrift haben muss. Eine tatsächlich existierende Adresse in Deutschland musst du also angeben. (Du kannst natürlich auch eine erfundene Person eintragen, allerdings wird die Domain dann sofort nach Bemerken deines Tricks von der <strong>DENIC</strong> gesperrt bzw. dir entzogen. Da man allgemein Domains jedoch längerfristig nutzen möchte, ist diese Vorgehensweise nicht zu empfehlen.) Die Adresse in Deutschland ist insofern von Belang, als man sich bei einem Gesetzesverstoß dorthin wenden wird, falls sich der Inhaber im Ausland befindet und für deutsches Recht schwer bis gar nicht erreichbar ist. In Deutschland gibt es nämlich eine abgestufte Haftung. Bedeutet im Bereich von Websites, dass zuerst der Inhaber für die Inhalte haftet. Ist dieser nicht verfügbar, weil eben beispielsweise im Ausland, dann nimmt man sich den Hosting-Provider vor. Sitzt der ebenfalls im Ausland (und ist unkooperativ), wendet man sich an den Registrar der Domain. Der kann wiederum im Ausland ansässig sein und sich nicht um die Anfrage scheren. Dann kommt der Administrator, der bei .de-Domains wie gesagt eine ladungsfähige Anschrift in Deutschland haben muss. Sobald dieser Kenntnis von dem Verstoß bzw. den Verstößen erlangt, muss er darauf reagieren. Tut er das nicht, haftet er voll und ganz dafür – als wäre er der Inhaber. Da dies bei Verstößen gegen § 184 Strafgesetzbuch bzw. den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag teuer werden und sogar bis zu einer Freiheitsstrafe gehen kann, wird jeder vernünftige Administrator handeln. Heißt für dich als Inhaber: Die ganze Arbeit mit der Website war umsonst, denn sie wird vom deutschen Recht dermaßen kastriert (im wahrsten Sinne des Wortes), dass du damit keine Kunden mehr generierst. Falls übrigens der Administrator der Domain aus irgendeinem Grund sehr standhaft ist und sich trotz Haftung nicht um die Beseitigung der Verstöße kümmert, kann immer noch <em>die DENIC dir die Domain entziehen</em>, da sie ebenfalls deutschem Recht unterliegt und – genau wie der Administrator – haftbar für die Inhalte gemacht werden kann, sobald sie von deren Unrechtmäßigkeit erfahren hat. Egal wie man es dreht und wendet, <strong>eine .de-Domain stellt bei erotischen Angeboten immer ein unkalkulierbares Risiko dar</strong>, besonders für Anfänger. Wenn du also neue Domains registrierst, verzichte besser auf .de-Domains!</p>
<p>Hier geht&#8217;s zurück zur Übersicht: <strong><a href="http://tutorials.magbiz.net/kategorie/einsteigerfragen/faq-was-ist-wenn/">Wie ist das, wenn &#8230;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tutorials.magbiz.net/einsteigerfragen/faq-was-ist-wenn/impressum-bei-de-domain/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>EroticLayouts.com</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/verzeichnis/designer/eroticlayouts-com/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/verzeichnis/designer/eroticlayouts-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Erotic Layouts]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Verzechnis]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir entwickeln Ihnen exklusiv erstellte Layouts passend zu Ihrem Coorporate Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Idee bis zum fertigen Produkt entstehen kreative und einfallsreiche Erfolgskonzepte.<br />
Wir kreieren für Sie das gesamte konzeptionelle Design, Texte, Headlines, Layouts sowie auch die passenden Banner für Ihre Werbemaßnahmen.<br />
Unsere Kreativität ist grenzenlos.</p>
<p>Gerne erstellen wir Ihnen ein WebKonzept oder wenn vorhanden, layouten wir Ihnen das Passende im gewünschten Look oder Corporate Design. Beim Entwurf eines Logos oder Layouts wird eine Bildsprache vorgegeben, die den Wiedererkennungswert einer Marke oder eines Produkts steigern soll.</p>
<p>Gelayoutet werden bei uns Logos optimiert für das Web und für den Druck oder als Vectoren mit Wiedererkennungswert. Auch die Gestaltung von Printmedien wie Flyer, Prospekte, Anzeigen und Visitenkarten ist in unserem Reportuare. Einfaches html mit css sowie Website-Themes für WordPress, Joomla, DotNetNuke und Drupal enstehen in unserer Layoutwerkstatt.</p>
<p>Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben oder es sind noch Fragen offen, kontaktieren Sie uns einfach, wir werden uns umgehen bei Ihnen zurückmelden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>QuickTipp: Hotlinking von Grafiken verhinden</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/quicktipps/quicktipp-hotlinking-von-grafiken-verhinden/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/quicktipps/quicktipp-hotlinking-von-grafiken-verhinden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[QuickTipps]]></category>
		<category><![CDATA[.htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[Hotlinking]]></category>
		<category><![CDATA[mod_rewrite]]></category>
		<category><![CDATA[QuickTipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt hin und wieder vor, dass jemand eine Grafil oder ein Bild von einer fremden Webseite auf seiner eigenen Seite einbindet. Hier wird die Datei nicht einfach kopiert, sondern man lädt die Datei auch vom anderen Server, um Traffickosten zu sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses kann man ganz einfach durch eine <strong>.htaccess</strong> Datei verhindern. Um .htaccess nutzen zu können, muss beim Apache Webserver das Modul <strong>mod_rewrite</strong> aktiviert sein (ggfl den Hoster fragen). Dann erstellt man mit einem einfachen Texteditor eine Datei mit dem Namen .htaccess &#8211; da dieses gerade unter Windows nicht so einfach möglich ist, die Datei _htaccess.txt benennen.</p>
<p>In diese Datei schreibt man jetzt folgende Anweisung:</p>
<pre name="code" class="html">
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?meine-domain.com/.*$ [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg)$ - [F]
</pre>
<p><strong>Hinweis:</strong> meine-domain.com muss natürlich durch die eigene Domain ersetzt werden.</p>
<p>Dann kopiert man die htaccess Datei mit einem FTP Programm in das Hauptverzeichnis seiner Domain. Dann noch die Datei _htaccess.txt in .htaccess umbenennen &#8211; Fertig!</p>
<p>Es kann passieren, dass die .htaccess Datei danach nicht mehr sichtbar ist. Dateien die mit einem Punkt beginnen werden von Linux als Systemdateien erkannt und dementsprechend nicht angezeigt. Die Einstellungen hierzu sind aber von Server zu Server unterschiedlich. Einige Hoster lassen diese Dateien anzeigen, einige nicht. Man kann auch im jeweiligen FTP-Programm Einstellungen vornehmen, dass solche Dateien immer angezeigt werden. Unter <strong>FileZilla</strong> zum Beispiel unter Server &gt; Auflistung versteckter Dateien erzwingen oder unter <strong>CuteFTP</strong> unter Site Properties &gt; Actions &gt; Filter &gt; Enable server side filtering &gt; Remote filter: -la</p>
<h2>Erweiterte Variante</h2>
<p>Diese .htaccess Datei blendet auf der anderen Webseite eine Grafik ein, wenn diese Seite versucht eine Grafik oder Bild von Deinem Server zu laden. Diese Grafik kann zum Beispiel einen Hinweis erhalten, dass Hotlinking nicht erwünscht ist. Bei dem Inhalt dieser Hinweisgrafik kann man natürlich sehr kreativ sin.</p>
<pre name="code" class="html">
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?meine-domain.com/.*$ [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg)$ http://www.meine-domain.com/images/bild.gif [R,L]
</pre>
<p><strong>Hinweis:</strong> Auch hier meine-domain.com natürlich durch die eigene Domain ersetzen und ggfl den Pfad zur alternativen Grafik anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz-URL Dienste</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/tools/onlinedienste/kurz-url-dienste/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/tools/onlinedienste/kurz-url-dienste/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinedienste]]></category>
		<category><![CDATA[bit.ly]]></category>
		<category><![CDATA[boo.io]]></category>
		<category><![CDATA[cli.gs]]></category>
		<category><![CDATA[Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[is.gd]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-URL]]></category>
		<category><![CDATA[kurz.es]]></category>
		<category><![CDATA[shorturl.com]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny URL]]></category>
		<category><![CDATA[tiny.cc]]></category>
		<category><![CDATA[tinyurl.com]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[URL shortener]]></category>
		<category><![CDATA[xrl.us]]></category>
		<category><![CDATA[yep.it]]></category>
		<category><![CDATA[zip.li]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tutorials.magbiz.net/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Kurz-URL Dienste für lange Internetadressen sind praktisch, gerade wenn man Dienste wie Twitter nutzt und nur eine begrenzte Anzahl an Zeichen zur Verfügung hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Dienste sind alle kostenlos und bieten einen unterschiedlichen Leistungsumfang. Bei eingen neueren Diensten kann man mittlerweile auch eigene Keywords setzen, anstatt die vom System generierten URLs zu nutzen.</p>
<p>Unter den artikelrelevanten Links haben wir einige der verschiedenen Dienste aufgelistet, wobei es noch eine Menge weiterer Kurz-URL Dienste gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>seofem Ltd.</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/verzeichnis/texter/seofem-ltd/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/verzeichnis/texter/seofem-ltd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[seofem Ltd]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Texterstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tutorials.magbiz.net/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Mit unserer 10jährigen Erfahrung im Bereich Web haben wir ein qualifiziertes Team was Ihren Internetauftritt anspruchsvoll in Szene setzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwerpunkt der <strong>seofem Ltd.</strong> liegt in der Umsetzung von Web2.0 Projekten bis zur klassischen Website. Integration von Social Media stellt für uns keine Hürde da. Im Zusammenspiel mit einer Suchmaschinenoptimierung, Platzierung von strategischen Google Adwords können wir Ihrem Auftritt im Netz den nötigen Feinschliff verpassen.</p>
<p>Wenn nötig entwicklen wir Ihnen auch die nötige Präsenz auf dem Papier dazu, als Visitenkarte, Logo und/oder Briefpapier.</p>
<h2>Programmierung:</h2>
<p>Bei der Technologie setzen wir bewusst auf offene Standards wie PHP und MySQL. Bewusst setzen wir aber keine &#8220;Von der Stange&#8221; CMS Systeme ein, sondern beraten unsere Kunden effizient und mit der nötigen Erfahrung und stellen ihm ein maßgeschneidertes System zusammen was, wie ein Maßanzug, genau auf Ihre Bedürfnisse eingeht.</p>
<p>Qualität ist bei uns nicht nur ein leere Phrase. Wir möchten das Sie mit Ihrer Website technisch und strategisch einen Quantensprung erleben. Wir legen Wert auf eine klare Linie.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing:</h2>
<p>Wir übernehmen das Suchmaschinenmarketing für Ihre Webseite oder Ihren Onlineshop. Erfahrungsberichte und Empfehlungen, Gutscheinverbreitungen, Pressemitteilungen, Verlinkung innerhalb der eigenen Projekte und mit Fremdprojekten. Social Media in Form von Youtube, Twitter, Bookmarks etc. Wir optimieren jede einzelne Produkt Ihres Internetshops und treten mit Preisvergleichsportalen in Kontakt. Natürlicher Linkaufbau steigern die Sichtbarkeit Ihrer Internetseite in den Suchergebnissen der Suchmaschinen &#8211; auch Google Adwords sind für uns kein Fremdwort.</p>
<h2>Texte:</h2>
<p>Wir gestalten Ihre kompletten Webseitentexte und optimieren diese für Ihren Webauftritt in den Suchmaschinen. Das Gestalten und Befüllen von Blogs mit regelmässigen interessanten Beiträgen oder eines Forums mit aktiven Teilnehmern ist unsere leichteste Übung. Wir kommen im Web 2.0 für Sie auf den Punkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox Addon: Webdeveloper</title>
		<link>http://tutorials.magbiz.net/tools/firefox/firefox-addon-webdeveloper/</link>
		<comments>http://tutorials.magbiz.net/tools/firefox/firefox-addon-webdeveloper/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>[tw]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Addon]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdeveloper]]></category>

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		<description><![CDATA[Den meisten professionellen Webdesignern ist dieses kleine aber feine Addon schon bekannt: Webdeveloper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber auch dem ungeübten Webmaster, der hin und wieder eine Webseite selber erstellt, kann der <strong>Webdeveloper</strong> eine gute Hilfe sein.</p>
<p>Den Webdeveloper gibt es als Addon für Firefox, Flock und Seamonkey. Er biete eine Menge an Funktionen, die bei der Erstellung einer Webseite sehr nützlich sein können. Man kann nicht nur den CSS oder HTML Code eines Projektes validieren sondern auch zum Beispiel die Webseite in verschiedenen Bildschirmauflösungen anzeigen lassen.</p>
<p>Das Addon ist kostenlos und lässt sich einfach und problemlos installieren. Wenn man mit diesem Tool ein wenig gespielt hat, möchte man es auf Dauer nicht mehr missen.</p>
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